Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich Willkommen auf der Internetseite der Freien Wähler Oerlinghausen.

Auf unserer Homepage informieren wir umfassend und objektiv über unsere Fraktion sowie unsere Arbeit in der Kommunalpolitik für die Stadt Oerlinghausen und ihrer Ortsteile.



Antwortschreiben Mensabetrieb Schulzentrum

Zuschuss für Handel und Gewerbe in Oerlinghausen !?

Die ehemalige große Volkspartei CDU macht Stimmung und will mal wieder mit einem Schnellschuss Steuergelder vernichten.  

Kann jetzt jeder Gewerbetreibende in Oerlinghausen 10000 € im Jahr Zuschuss beantragen, weil die Möglichkeit kostendeckend zu arbeiten nicht mehr gegeben ist? Das kann es ja wohl nicht sein!

Die Haushaltssicherung kommt mit ganz großen Schritten auf uns Bürger zu. Wir Freien Wähler möchten jedoch die momentanen Probleme langfristig lösen und nicht nur vor uns herschieben.

Wieso ist ein großes Wirtschaftsunternehmen wie Cultina nicht in der Lage, seine Kalkulationen dahin gehend zu gestalten, das es kostendeckend arbeiten kann?

Liegt die Misere in der ungenügenden Vertragsgestaltung zwischen Cultina und der Bürgermeisterin?

Der Caterer muss sein Essen wieder so gestalten, wie es am Anfang war. Gut 400 Essen wurden verkauft (momentan unter 100). Aber auch zu diesem Zeitpunkt war „eine kostendeckende Warmverpflegung“ “trotz guter Umsatzzahlen“ nicht möglich, heißt es im Elternbrief von Herrn Stefan Sudholt.

Wie sollte da mit 10000 € geholfen werden?

Warum essen die Schüler und Lehrer nicht mehr? Diesen Fragen muss man auf den Grund gehen und nicht sagen mit 10000 € Zuschuss läuft es wieder. Es muss eine grundsätzliche Lösung gefunden werden. Zuschüsse über Jahre sind hier keine Lösung!! Wir, die Freien Wähler , möchten das die Essensversorgung der Schüler im Oerlinghauser Schulzentrum dauerhaft sichergestellt ist, aber auf eine reelle Art und Weise!

Guten Appetit!

Freie Wähler Oerlinghausen

Andreas Schröder








OERLINGHAUSEN

Neue Westfälische vom 09.06.2011 Aufstand der Unzufriedenen SPD, Grüne und Freie Wähler verbünden sich zur Rettung der Mensa

VON SABINE KUBENDORFF

Günter August, Friedhelm Möller, Andreas Schröder, Dieter Freyer, Thomas Reimann und Ute Hansing-Held (v.l.) bilden ein umgedrehtes V für Victory. Sozialdemokraten, Freie Wähler und Grüne haben heute Abend im Stadtrat die Mehrheit, wenn es darum geht, die Bedingungen dafür zu diktieren, den Mensabetrieb wieder in die Spur zu bringen. | FOTO: SABINE KUBENDORFF

Oerlinghausen. Die Stadt steht kurz vor der Pleite und will dennoch Geld in einen kommerziellen Caterer pumpen, der momentan zur allgemeinen Unzufriedenheit arbeitet? "Das kann es ja wohl nicht sein", sagt Günter Augustin und schüttelt bedenklich den Kopf. Er hat initiiert, dass sich heute Abend in der Ratssitzung Bürgermeisterin Dr. Ursula Herbort, CDU und FDP einer breiten Front gegenübersehen.

Die Politiker von SPD, Grüne und Freie Wähler pflegen einen nicht gerade freundschaftlichen Umgang miteinander. Aber wenn es um die Rettung der Mensa geht, sind sie sich ausnahmsweise einig. Zum ersten Mal haben sie dieses Dreierbündnis geschmiedet, damit die Schüler des Gymnasiums und der Heinz-Sielmann-Schule im nächsten Schuljahr wieder ein warmes Tellergericht serviert bekommen, in der Mittagszeit auf Snacks und Süßigkeiten verzichten müssen und das Ambiente in der zum Schuljahr 2010/11 eröffneten Mensa wieder stimmt. .....





975 Jahr Feier in Oerlinghausen im Jahr 2011

oder

und plötzlich waren wir 975 Jahre alt

Seit vielen Jahrhunderten steht in Oerlinghausen das Jubiläumsjahr fest. Seit 2009 wird in regelmäßigen Abständen bei der Bürgermeisterin nachgefragt, in wie weit die Planungen vorangeschritten sei. Alles im Zeitplan hieß es da. Das Jahr ist jetzt schon zur Hälfte um, und es war bis Ende Juni noch nicht möglich, die versprochene Stadtchronik zu erstellen, geschweige denn kaufen zu können. Stadtmarketing sieht anders aus. Was haben da die Oerlinghauser Bürger doch für ein Glück, dass die Lippertage dieses Jahr bei uns stattfinden und dieses überregionale Fest von Lippe Marketing organisiert wird. Sonst würden wir vielleicht gar nicht feiern!? Danke schon in voraus, Lippe Marketing! PS. Vielleicht feiern wir ja schon in 5 Jahren unser Tausendjähriges Jubiläum. Es mehren sich die Hinweise, dass Oerlinghausen doch schon viel älter ist. Lasst uns schon mal anfangen zu Planen. Die Zeit geht so schnell um...









Entwicklung des Einzelhandels und der Gastronomie in Oerlinghausen

Da es mittlerweile jedem Bürger bewusst sein müsste, dass in Oerlinghausen immer weniger Gewerbe angesiedelt sind, muss man sich doch wohl langsam fragen, wo wird der Weg hingehen? Von der Stadt zum Dorf? Das ist keine Stadtentwicklung, sondern massiver Rückschritt. Ändern können wir diesen Rückschritt nur zusammen. Unterstützen sie durch ihren Einkauf hier vor Ort, die ansässigen Geschäfte und Gastronomiebetriebe. Die Inhaber werden es Ihnen mit gutem Service und angenehmen Preisen danken. Die Grundversorgung wäre damit für alle gesichert. Im Alter mit dem Bus ins nächste Oberzentrum oder Fabrikverkauf fahren zu müssen, ist sicherlich nicht das, was wir uns wünschen. Zur Zeit genießen wir doch alle den Luxus, fast alles fußgängig besorgen und erledigen zu können! Ein kleiner Schritt für den Einzelnen, aber ein großer Schritt für die Stadt Oerlinghausen.







Vom gesunden Haushalt über die Haushaltssicherung bis zum Nothaushalt

Viele Bürger/innen schütteln über unsere Haushaltssituation in Oerlinghausen nur noch den Kopf und fragen sich: "Wie konnte es nur so weit kommen?" Schuld daran sind die Wahlgeschenke und Versprechen von 2009. Neues Feuerwehrgerätehaus, Mensa im Gymnasium, geplante Mensa in der Sielmannschule, ein über 40 Jahre altes marodes Hallenbad zu sanieren (einmalig in Deutschland), der stetig anwachsende Personalbedarf in der Verwaltung, und vieles mehr. Die Wünsche von Vereinen und Institutionen können einfach nicht mehr erfüllt werden. Wir Freien Wähler warnten sehr eindringlich vor der zu erwartenden Situation. Die Konsequenzen haben jetzt alle Bürger/innen in Oerlinghausen zu tragen. Wir Freien Wähler wollen keine Griechischen Verhältnisse in Oerlinghausen. Unterstützen Sie uns bei unserer politischen Arbeit.












Anfrage an die Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Frau Ute Schäfer

Sehr geehrte Frau Schäfer,

ich bin Mutter von drei Kindern im alter von 3, 4 und 5 Jahren. Alle Kinder besuchen eine Kita von 07:00 Uhr bis 16:00 Uhr da ich berufstätig bin und meine Mann 200 km entfernt arbeitet. In der letzten Zeit häuft sich die Problematik, das ich meine Kinder bei dem kleinsten Anflug einer Erkrankung (Husten, Schnupfen,...) vom der Kita abholen muss. Dies lässt sich langfristig mit meiner Arbeit nicht vereinbaren. Ebenso ist es den Erzieherinnen nicht erlaubt Medikamente zu verabreichen. Was im Fall meiner Tochter schon etwas dramatisch ist. Sie ist hochgradig allergisch gegen Erdnüsse und nur Spuren davon lösen bei ihr eine allergische Reaktion im Sinne von Atemnot aus. Hier würde die sofortige gabe eines Antiallergikums helfen. Da es den Erzieherinnen jedoch nicht gestattet ist, stellt mich das vor ein großes Problem. Kommt es zur allergischen Reaktion darf keine Zeit vergeudet werden, der Notarzt würde mindestens 15 min brauchen und ich von meiner Arbeitsstelle noch viel länger. Haben sie Vorschläge, wie man diese Gesamtproblematik in den Griff bekommen kann. Über Lösungsansätze für die von mir beschriebenen Probleme wäre ich ihnen sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen einer besorgten Mutter!

Alexandra Kley-Saamen
































































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